Rösler ist auch nur Ula Schmidt-Double

Ein selbsternannter Hoffnungsträger weniger:

Gesundheitsminister Philipp Rösler will noch in diesem Jahr versuchen, die Kosten im System zu senken. »Wir werden uns die Ausgabenseite sehr genau anschauen«, sagte Rösler dem Magazin »Der Spiegel«. Handlungsbedarf sieht Rösler zum Beispiel bei den Arzneimittelpreisen. Bei jedem Medikament müsse genau geschaut werden, ob Kosten und Nutzen in einem angemessenen Verhältnis stehen. Viele Krankenkassen haben finanzielle Probleme.

»Schöner« (und klischeehafter) hätte es Ula auch nicht sagen können.

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2 Reaktionen auf “Rösler ist auch nur Ula Schmidt-Double”

  1. Ula hätte noch hinzugefügt, dass man aufgrund dessen noch mehr Daten über den Verbraucher sammeln müsse, um ihn zu schützen und dem Staate ähh den Krankenkassen Geld zu sparen, damit der Verbraucher nicht so viel Steuern zahlen muss, dafür aber mehr für die Medikamente…

  2. Sisyphos sagt:

    Das mit dem Datensammeln – war das nicht der Schäuble?

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