Wenn’s ein Passivhaus sein soll

Während der letzten Wochen mit Schnee und Eis hat der Ein oder Andere sicher auf seinen Energieverbrauch geschaut. Wird es ein teuerer Winter? – wahrscheinlich, zumindest was Energiekosten betrifft. Passivhausbesitzer sehen dem wahrscheinlich gelassen zu. Wer sich für ein Passivhaus interessiert, findet Informationen im Passivhauskompendium 2010.

Die aktuelle Ausgabe des Passivhaus Kompendiums präsentiert unter anderem die Neuauflage einer Exklusivstudie zu den Mehrkosten eines Passivhauses im Vergleich zu konventionell, nach aktueller Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) gebauten Gebäuden. Im Interview mit dem Wissenschaftler Ernst Ulrich von Weizsäcker plädiert dieser für eine Effizienzrevolution und erzählt vom eigenen Passivhaus. In einem Extraheft werden die „Großen Passivhaus-Mythen“ erzählt und auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft. Ein Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe des Passivhaus Kompendiums liegt in der energetischen Sanierung von Wohngebäuden und Schulen. Beiträge namhafter Gastautoren befassen sich mit realisierten Passivhäusern und vielen Einzelaspekten des Passivhauses – von der Dämmung der Bodenplatte über Lüftungskonzepte bis zu den Wärmequellen für die Wärmepumpe. Ein umfangreicher Adressteil listet die wichtigen Hersteller und Lieferanten rund ums Passivhaus sowie die erfahrenen Architekten und Fachplaner auf.

Das 160 Seiten starke Passivhaus Kompendium 2010 kostet EUR 7,40 und ist im Zeitschriftenhandel erhältlich.

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